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Domande frequenti

Zahnprothesen auf der Basis von Zahnimplantaten
Sechs Schritte von der Zahnlosigkeit bis zu sicheren Zahnimplantaten
Ossäre Verankerung von Zahnimplantaten
Abstossung von Zahnimplantaten
Wieviel Zeit ist für die Zahnimplantateinlage und Modelierung keramischer Zahnkronen notwendig?
Was sind keramische Facetten?
Wie behandelt man lose Zähne und zurückweichendes Zahnfleisch?


Zahnprothesen auf der Basis von Zahnimplantaten

Leiden Sie an einer Zahnlosigkeit? Haben Sie das Gefühl, dass die Zahnprothese für den Alltag nicht ausreichend ist, sie nicht gut sitzt, Sie deshalb nur weiche Kost zu sich nehmen können? Haben Sie einen belegten Gaumen und verminderten Geschmackssinn?

Jede Person verdient eine individuelle Lösung. Die zahnärztliche Lösung ist abhängig von Ihren Erwartungen, der aufgebotenen Zeit und dem Geld, welches Sie bereit sind in Ihr Lachen zu investieren. Ausserdem spielt die Grösse des Kieferknochens und der Weichteile sowie die ästhetische Erwartungshaltung des Patienten ein Rolle bei der Auswahl der dentalen Prothese. Wir stellen Ihnen hier folgend die häufigsten zahnprothetischen Lösungen vor.

All on 4 Zahnimplantate, überbrückende und skelettierte Prothese

Dies stellt die einfachste Lösung für Patienten dar, die auch bei grösserer Knochenatrophie des Kieferknochen (Knochenverlust) durchführbar ist. Die ganze Behandlung dauert 4-6 Monate, welches insgesammt 5 Zahnarztbesuchen entspricht. Der Patient braucht sich nicht um das kosmetische Resultat Gedanken zu machen, obwohl es sich hierbei um eine sogenannte mobile Zahnprothese handelt. Niemand ausser Sie und Ihr Zahnarzt wird die Prothese bemerken. Der Gaumen ist frei, die Zungenbewegung ist uneingeschränkt und die Verankerung der Prothese ist so fest, dass Sie wieder aus vollem Herzen Lachen und Kauen können. Der Preis und Schwierigkeit des Eingriffs sind moderat.

Fixe Zahnimplantate

Wünschen Sie ein fixes Implantat? Hierfür ist es notwendig 8 Zahnimplantate zu setzen. Hin und wieder kann es erforderlich sein an manchen Orten den Knochen aufzubauen. Vor Beginn der Behandlung braucht es eine ästhetische Analyse der Zähne, sodass Sie sich sicher sein können, dass Sie nicht nur fest sitzende Zähne sondern auch ein schönes Lachen erhalten. Im Falle einer fortgeschrittenen Kieferknochenatrophie (welche häufig bei Patienten vorkommt, die jahrelang eine Totalprothese getragen haben) ist diese Therapie nicht oder nur nach chirurgischem Knochenaufbau möglich. Die fixen Zahnimplantate sind finanziell am kostenintensivsten und je nach Situation müssen sie von Anfang bis Ende der Therapie mit etwa 5-14 Monaten rechnen.

All on 4 - All on 6

Wünschen sie ein fixes Resultat innerhalb von 48 Stunden? Diese Implantate werden fix eingesetzt, indem sie im Kieferknochen verankert werden. Sie haben den Vorteil, dass man Mithilfe der angulierten hinteren Implantate im Unterkiefer nur 4 und im Oberkiefer 6 Implantate benötigt. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass Sie innerhalb von 24-48 Stunden fest sitzende Zähne haben und man dafür keinen grösseren Knochenaufbau benötigt. Den schnellst möglichen Behandlungsablauf stellt das sofortige Einsetzen der Zahnimplantate nach Entfernung der verbleibenden Zähne dar. Nach 3-6 Monaten setzt man anstelle der provisorischen Brücke eine definitive Zahnbrücke ein.

Das ist noch nicht alles

Unseren Patienten können wir auch Mini-Implantate anbieten, welche man bei Patienten bevorzugt, bei denen aufgrund eingeschränkter gesundheitlicher oder finanzieller Situation keine andere Lösung ermöglicht werden kann. Gut zu wissen ist, dass bei den meisten Patienten für die vorübergehende Phase provisorische Implantate eingesetzt werden können, welche die Prothese oder die Zahnbrücke fixieren oder es können hierfür die verbleibenden Zähne genützt werden.

Vergessen Sie nicht: Ihre Behandlung ist abhängig von Ihrer individuellen Anatomie, Ihren Wünschen und Ansprüchen. Sowie Ihrer Bereitschaft Kosten und Zeit in die Behandlung zu investieren ohne dass Ihre Vorstellungen von den Präferenzen des zahnärztlichen Team limitiert werden. Das von Ihnen ausgewählte zahnärztliche Team führt Sie durch die Behandlung und hilft Ihnen die richtigen Entscheidungen für Sie zu treffen, immer mit der professionellen Übersicht über alle möglichen Therapieoptionen.

Am häufigsten handelt es sich um eine Behandlung mit Einsatz von 8 Implantaten oder der fixen Behandlung mit 4 Implantaten. Der Ablauf der Behandlung sieht wie folgt aus:

Sechs Schritte zum schönsten Lachen mit Zahnimplantaten:

  • 1. Schritt

    Der erste Besuch dient einer klinischen Kontrolle der Zähne und des Mundraumes mit anschliessender Röntgenbildaufnahme. Für Ihre individuellen Erwartungen und Wünsche werden wir passend zu Ihrer Mundanatomie die beste Lösung empfehlen. Mit verschiedenen Modellen können wird Ihnen genaustens demonstrieren, welchen Ablauf und welches Resultat Ihre Behandlung nehmen wird.

    Der erste Besuch schliesst nach Besprechung der gewünschten Behandlung auch die Entfernung der Zähne mit anschliessender Anfertigung von Abdrücken des Kiefers für die provisorischen Zähne (mit Hilfe von Zahnprothesen oder provisorischen Zahnkronen, in Abhängigkeit von der Situation), welche Ihnen am selben Tag nach Hause mitgegeben werden, sodass Sie mit vorübergehenden Zähnen nach Hause gehen können.

    Abhängig von der klinischen Beurteilung und den Ergebnissen der Röntgenbilder, können wir Ihnen eine präziese dreidimensionale Bildgebung (CT) des Kieferknochens vorschlagen. Diese kann schon nach dem ersten Besuch oder 2-4 Monate nach Herausnehmen der Zähne erfolgen. Die CT Aufnahme kann notwendig sein um die Dimensionen und die Qualität des Kieferknochens beurteilen zu können. Mit Hilfe des CTs planen wir die Anzahl und Anordnung der Implantate, und gegebenenfalls die notwendigen Masse für den Kieferknochenausbau.

  • 2. Schritt

    Die CT Bildgebung des Kieferknochens ist nun gemacht.

    Zusammen haben wir uns für eine Zahnprothese mit zugehöriger Behandlung individuell für Sie entschieden. Nun kann die Arbeit beginnen. Nach ausführlicher Auflkärung über die Behandlungsschritte wird mit der Behandlung begonnen. Sicher taucht bei Ihnen die Frage auf, ob das Einsetzen der Implantate schmerzhaft sein wird? Die Behandlung ist nicht schmerzhaft, Sie werden gegebenenfalls ein leichtes Brennen von der Anästhesie bemerken, sowie die Bewegungen des Zahnarztes, aber nicht mehr! Wird werden Sie detailliert darüber informieren wie Sie sich nach dem Eingriff verhalten sollen. Sie bekommen schriftliche Anweisungen, alle benötigten Medikamente und Kleinigkeiten, welche nach dem Eingriff notwendig sind, mit nach Hause.

    Nach dem Eingriff werden Sie einen weiteren Konsultationstermin mit Ihrem Zahnarzt erhalten, wo Sie die weiteren Schritte der Behandlung besprechen werden.

  • 3. Schritt

    Zwei bis sechs Monate nach Einsetzen der Implantate folgt der nächste Termin. Ihr Zahnarzt wird die Implantate eröffnen und die sekundären Schrauben, welche vom Zahnfleisch eingeschlossen werden, einsetzen.

  • 4. Schritt

    Einen Monat nach Einsetzen der sekundären Schrauben nimmt man Abdrücke für Ihre definitiven Zähne.

  • 5. Schritt

    Zwei Wochen nach Abdruckentnahme, in Rücksprache mit dem Zahntechniker, werden die definitiven Zähne zur Probe eingesetzt.

  • 6. Schritt

    Ihr neues Lachen ist bereit für die Welt!

Einwachsen der Zahnimplantate (Osseointegration)

Die Zahnimplantate dienen als künstliche Zahnwurzeln- Titangewinde. Und wie ist der Sitz im Knochen? Mechanisch, wie Nägel, Schrauben oder Dübel oder wie unseren natürlichen Zähne?

Erste mechanische Stabilität

Sogleich nach Einsetzen der Implantate und einige Wochen danach wird ihre Stabilität im Knochen mechanisch bestimmt. Die Zahnimplantate haben ein Gewinde, der Sitz der Implantate wird durch die Festigkeit des Knochens bestimmt, sodass sich die Zahnimplantate in Abhängigkeit der Kraft festsetzen.

Nach Einsetzen der Zahnimplantate kommt es zur Reaktion der Knochenumgebung, die sich im Herabsetzen der mechanischen Stabiltät 2 Wochen nach Implantateinlage zeigt.

Gleichzeitig mit dem Verlust der mechanischen Stabiltät entfaltet sich die biologische Stabilität.

Sekundäre, biologische Stabilität

Dank dem biokompatibilen Titan und der rauhen Oberfläche der Implantate kommt es zum Aufbau der biologischen Stabilität. Die rauhe Oberfläche der Implantate ist das Ergebnis von langer Forschung und vieler Experimente, mit dem Ziel eine Implantatoberfläche zu bekommen, welche sich opitmalerweise in den Kieferknochen integriert. In den letzten Jahren kam es zum grossen Fortschritt in der Optimierung des Implantatdesigns und seiner Oberfläche. Das Ziel ist es in kurzem Zeitraum das bestmögliche Einwachsen der Implantate im Kieferknochen zu erzielen. Man spricht dabei von der Osseointegration.

Tertiäre Stabilität

Zur tertiären Stabilität kommt es nach der funktionellen Integration und Belastung der Zahnimplantate. Das bedeutet, dass nach Einsetzen der Zahnkronen auf die Implantate, Zahnbrücken oder skelettierten Prothesen auch die Implantate selbst Kräften ausgesetzt werden.

Abstossung der Zahnimplantate

Die gute Nachricht: es gibt keine Titanallergie, und Zahnimplantate bestehen in 95% der Fälle aus Titan.

Aus Titan sind auch orthopädische Endoprothesen, wie künstliche Hüftgelenke, Kniegelenke oder Schultergelenke. Es gibt keine beschriebene allergische Reaktion auf diese Art von Endoprothesen. Warum führt gerade das Material Titan nicht zu allergischen Abstossungsreaktionen?

Titan besitzt eine grosse Affinität gegenüber Sauerstoff, sodass es sogleich nach Kontakt mit der Titanoberfläche zur Ausbildung eines oxidativen Mantels kommt. Oxide können keine Eiweisse binden und deshalb kann Titan keine Allergie hervorrufen.

Eine weniger gute Nachricht: Etwa 2% der Zahnimplantate werden nicht osseointegriert (wachsen nicht mit dem Kieferknochen zusammen). Das heisst, dass diese aus irgendeinem Grund abgestossen werden. Für das beste Ergebnis sind die Erfahrung des Zahnarztes, die Verwendung von zertifizierten Implantaten und strenge sterile Massnahmen notwendig.

In welchen Fällen wird von einer Zahnprothese abgeraten?

Bei manchen Patienten sollte man keine Zahnprothesen einsetzen:

  • Heute gibt es keine Kontraindikationen für den Einsatz von Zahnimplantaten, ausser schwerwiegende psychische Erkrankungen.

Wir sprechen von 2% Misserfolgen bei Patienten, bei denen es keine Kontraindikationen gibt. Forschungsergebnisse zeigen, dass es sich am häufigsten um Raucher handelt mit schlechter Knochenqulität sowie –quantität. Ein zu fester Knochen ist schlechter durchblutet und wärmt sich beim Einsetzen der Implantate stärker auf. Ein zu weicher Knochen bietet ein schwächeres Widerlager für die Implantate.

Ein weiterer Grund kann auch mechanischer Natur sein: die Belastung der Implantate durch das Kauen und die dadurch resultierenden Mikrobewegungen der Prothese bevor diese mechanisch fest geworden ist.

Was passiert, fall das Zahnimplantat abgestossen wird?

Das Zahnimplantat wird entfernt, und nach Ausheilung wird ein neues Implantat eingesetzt. Der Misserfolg der zweiten Implantate liegt im Promillenbereich und ist extrem selten. Unsere Patienten bezahlen ausschliesslich für osseointegrierte Implantete.

Wieviel Zeit wird für den Einsatz von Zahnimplantaten und dem Ausbau einer Zahnkrone benötigt?

Für das Einsetzen der Zahnimplantate, unabhängig der Anzahl, ist nur ein Zahnarztbesuch notwendig. Im Regelfall wird vor der Entscheidung für ein Zahnimplantat eine CT Aufnahme des Kieferknochens gemacht um die Knochenstrukturen darzustellen, die für die Implantateinlage verwendet werden. Danach wird der Patient in den Chirurgiesaal geführt, wo die Behandlung nicht mehr als 2-3 Stunden dauert. 2-3 Wochen nach der Implantateinlage muss sich der Patient für eine Kontrolle und die Entfernung der Fädensich wieder vorstellen. Vom behandelten Kieferknochen hängt auch die Osseointegration ab (d.h. wie schnell das Implantat in den Knochen aufgenommen wird). In der Regel handelt es sich um einen Zeitraum von 3-4 Monaten. Nach dieser Zeit kommt der Patient für die Bearbeitung der Prothese, welche etwa 3-4 Behandlungssitzungen umfasst, welches etwa 2 Monaten entspricht und abhängig von der ausgewählten Lösung ist.

Was sind keramische Zahnfacetten (Veneers)?

Keramische Zahnfacetten sind dünne, einzeln bearbeitete Keramikschalen, welche den vorderen Anteil der Zähne überdecken und so Lücken korrigieren. Sie werden aus Keramik hergestellt und können die natürliche Zahnfarbe und –form nachahmen. Keramische Zahnfacetten sind eine ästhetische Lösung, welche es ermöglicht kleinere Zähne zu vervollständigen, leichte Zahnfehlstellungen zu korrigieren und eine langanhaltende Farbkorrektion ermöglichen. Sie sind ideal um Zahnabstände zu verschliesen oder abgebrochene und verbrauchte Zahnaussenflächen zu ergänzen. Der grösste Vorteil der Zahnfacetten besteht darin, dass man den gesunden Zahn maximal erhalten kann. Zur Vorbereitung der Auflage der Zahnfacetten reicht eine Abtragung von nur 0.5mm der Zahnoberfläche. Sie sind resistent gegen Verfärbungen, z.B. durch Kaffee, Tee oder Zigarettenreauch. Die Zahnklinik Valdent bietet den Einsatz solcher Zahnfacetten an. Kommen Sie zu uns und holen Sie sich Ihr neues, völlig natürliches Lachen!

Auf welche Weise werden lockere Zähne und zurückgewichenes Zahnfleisch behandelt?

Locker sitzende Zähne werden bei fortgeschrittener Paradontitis beobachtet. In Folge von bakterieller Entzündung der Zahntaschen kommt es zur Knochendestruktion und als logische Folge resultieren locker sitzende Zähne. Die Therapie beschränkt sich in der Erradizierung der bakteriellen Entzündung, um den weiteren Fortschritt des Kieferknochenverlustets zu stoppen. Die mechanische Säuberung der Zahnwurzel und Zahntasche mit anschliessender Desinfektion in möglicher Kombination mit einer Antibiotikabehandlung sind sehr effektiv, aber sollten immer von einer guten Zahnhygiene zu Hause begleitet sein. Manchmal bedarf es einer chirurgischen Behandlung. Ideal hat die chirurgische Behandlung zum Ziel den Kieferknochenverlust wieder zu ersetzen und den Knochen aufzubauen.

Es gibt viele Gründe für einen Zahnfleichverlust. In manchen Fällen handelt es sich um die Folgen einer Parodontitis, falsche Zahnreinigung, Zahnfehlstellung oder einen Zahnunfall. Am häufigsten gibt die ästhetische Unzufriedenheit Anlass zur Korrektur aber auch Überempfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse, erschwerte Hygiene, erweiterte Kariesangriffsfläche oder eine geplante Zahntherapie.

Abhängig von der Situation kommen für die Deckung verschiedene chirurgische Verfahren zur Anwendung. Wenn das Zahnfleisch nicht zu dünn ist, kann man mit plastischer Chirurgietechnik das umliegende Zahnfleisch für die Bedeckung der Lücken nutzen. Bei dünnem Zahnfleisch oder schwierigen Defekten ist eine Verdickung des Gewebes nötig. Hierfür braucht man ein Transplantat vom Gaumen.

Die Zahnpraxis Valdent bietet Ihnen ausschliesslich mikrochirurgische Techniken an, welche die besten Resultate liefern mit den geringsten postoperativen Nebenwirkungen verbunden sind.


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