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Implantologie

Zahnimplantate geben Ihnen ein schönes Lachen im Falle eines Zahnverlustes, welcher oft die Folge von Zerstörung, Erkrankungen des Zahnfleisches, Alterung oder einem Trauma ist, zurück. Aufgrund von ästhetischen und funktionalen Faktoren muss ein Zahnverlust ersetzt werden. Für die Mehrheit der Fälle sind Zahnimplantate die einzige logische Lösung um die Funktionalität und Struktur der Zähne wieder herzustellen.

Der Einsatz von Zahnimplantaten ist eine der sichersten Behandlungen in der Zahnmedizin mit Erfolgsquoten von 93-98%.

Was sind Implantate?

Zahnimplantate sind ein künstlicher Ersatz der Zahnwurzel, welche in den Kieferknochen eingebaut werden. Ihr Zweck dient dem Ersatz der Zahnwurzel, welche durch irgendeinen Grund zugrunde gegangen sind.

Zahnimplantate sind aus Titan gefertigt, welches ein biokompatibles Material ist und hervorragend mit dem Knochen zusammenwachsen kann.

Zahnimplantate bestehen aus einem Titangewinde, einer Suprastruktur und einer Zahnkrone oder Prothese.

Welchen Patientin empfiehlt man die Einlage von Zahnimplantaten?

  • Jeder Person, welche keine eigenen Zähne mehr hat.
  • Personen, welche Mühe mit dem Kauen oder Sprechen haben oder welche sich am ästhetischen Aussehen stören.
  • Personen, welche Schwierigkeiten mit dem Tragen einer Zahnprothese haben oder diese nicht tragen können.

Im Falle eines grösseren Kieferknochenverlustes empfiehlt es sich einen vorangehenden Eingriff zum Knochenaufbau zu machen, um die Zahnimplantate einlegen zu können. Sollte der Patient keine schwerwiegenden gesundheitlichen Leiden haben, welche das Einwachsen des Zahnimplantates behindern könnten, kann mit der Einlage der Implantate nach Konsultation, Diagnostik und 3D Aufnahme (Ortopan) und Untersuchung durch Dr. Gino Tafra begonnen werden.

PRGF Endoret Technologie

Die Zahnarztpraxis Valdent verwendet die PRGF Endoret Technologie nach Entfernung der Zähne, aufgrund von besserer Heilung des Knochens und Weichteilgewebes, während einem Eingriff sowie zur Vorbereitung des Knochens bei einer Implantattherapie bei Patienten mit Knochenverlust und Zahndefekten nach einer abgelaufenen Paradontitis.

Für einen solchen Eingriff wird eine kleine Menge Blut benötigt, welche vor dem Eingriff abgenommen wird. Das Blut wird anschliessend zentrifugiert und durchläuft einen Prozess, welcher der Extraktion von einem Proteinkonzentrat des eigenen Blutes dient. Auf diese Art werden körpereigene Zellen verwendet für bessere und schnellere Heilung. Es werden ebenfalls Infektionen reduziert und Allergien vermieden.

Schritte für den Einbau eines Zahnimplantats

Der Einbau der Implantate wird nach lokalr Anäthesie vollführt. Der Eingriff ist vollkommen schmerzfrei.

1. Schritt: Entfernung des Zahnes am Ort der Implantateinlage (falls der Zahn noch vorhanden ist)

2. Schritt: Einbau eines Titangewindes in den Kieferknochen, welcher nach 3-6 Monaten in den Knochen einwächst. Dieser Schritt wird Osseointegration genannt und ist unerlässlich für die Stabilität und Ausdauer der Implantate. Die Implantate sind aus Titan gefertigt, welcher die Zellen um das Implantat anregt Knochen zu produzieren.

3. Schritt: Im Falle, dass das Implantat genügend stabil sein sollte im Verlauf der Einwachsungsphase, kann der Patient eine vorübergehende Zahnkrone tragen.

L’iniestione degli impianti dentali

Wenn das umgebende Knochengewebe mit dem Implantat zusammengewachsen ist, ist eine stabile künstliche Wurzel für den neuen Zahn garantiert. Auf das Implantat setzt man einen Gingiva-Former, welcher das Zahnfleisch umgiebt, wo dieses fehlt.

4. Schritt: Nach dem Einwachsen des Implantates mit dem Knochen und der Modelierung des Zahnfleisches befestigt man 10-15 Tage nach der Osseointegration auf die Implantate eine Suprastruktur und eine keramische Zahnkronen, eine Prothese oder die Brücke mit der man die Behandlung beendet.

Falls nur ein Zahn fehlend ist, so handelt es sich um eine unkomplizierte und völlig schmerzfreie Behandlung, weil die angrenzenden Zähne nicht abgetragen werden müssen (sie werden somit nicht beschädigt).

Wenn mehere Zähne nicht vorhanden sein sollten, dienen die Implantate als Träger einer Zahnbrücke aus zusammengesetzten Zahnkronen und manchmal auch in Kombination mit den übrig gebliebenen natürlichen Zähnen des Patienten.


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